Schweißgebadet wachte sie auf, keuchte, rang nach Luft und schaute sich hektisch um. Im halbdunkel sah sie vor sich ihren Schlafzimmerschrank mit den beiden großen Spiegeln, zu ihrer linken ihre Kommode mit den Schuhen und zu ihrer rechten den altmodischen Schminktisch mit der antiken Marmorplatte und dem Spiegel mit verziertem Holzrahmen. Sie vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Ihre Finger waren eiskalt und sie fühlte den kalten Schweiß auf ihrem Gesicht. Es war nur ein Alptraum gewesen. Sie atmete tief durch. Neben ihr rührte sich der Mann der seit ein paar Nächten bei ihr mehr oder weniger wohnte. Sie drehte ihren kopf zu ihm und schaute ihn an. Er schien noch zu schlafen. Sein rechtes Bein lugte unter dem Laken hervor. Auf seiner nackten Brust ruhte ein Arm, der andere lag neben sich ausgestreckt. Sie hätte sich jetzt einfach zurück lehnen und bei ihm ankuscheln können. Aber sie konnte nicht. Sie war zu wach dafür. Sie betrachtete sein schlafendes Gesicht. Es sah friedlich und entspannt aus. Ganz anders, als die Nacht in der er um drei Uhr morgens vor ihrer Tür stand und sich gewissermaßen bei ihr ausgeschüttet hatte. Mit einem Wimpernschlag verlagerte sie ihre Wahrnehmung. Über das diffuse Nachtgrau ihres Zimmers legte sich der Astralraum. Die pulsierenden Farben ihrer Pflanzen auf dem Fensterbrett am Kopfende ihres Bettes erhellten den Raum, ebenso wie ihr Körper und der des Mannes neben ihr. Seine Aura strahlte Ruhe und Frieden aus. Er schlief tief und fest. Traurig sah sie sich die Aura von ihm an. Die dunklen Flecken erinnerten sie an die Cyber- und Bioware, die er sich hatte einbauen lassen. Das Schwarzgrau an seiner rechten Seite stellte einst seinen Arm dar. Als wäre dies nicht genug Qual für Körper und Seele sah sie die Schwäche in der Aura, die Krankheiten anlockte, wie Blut einen Hai. Sie wusste, er war Drogensüchtig. Das hatte er ihr in der besagten Nacht unter Tränen gestanden. Sie sah es aber auch in seiner Aura. Die Sucht und den Verfall. Die äußerlichen Narben hatte sie auch schon gefunden. Er war ein Fixer gewesen. Zumindest hoffte sie, dass es der Vergangenheit angehörte. Die Narben sahen alt aus. In ihrer Gegenwart nahm er keine Drogen. Bis auf einen Joint vielleicht, den sie dann zusammen rauchten. Sie verurteilte Drogen nicht. Natürliche Drogen nahm sie auch schon mal. Wie auch bei Alkohol macht die Menge das Gift, und Gift war in seinem Körper reichlich. Sie schlug die Augen nieder. Sie hatte genug gesehen. Vorsichtig schlug sie das Laken beiseite und rutschte zur Bettkante. Sie wollte ihn nicht wecken. Vom Sessel nahm sie ihren seidenen Morgenmantel, zog ihn über, schlüpfte in ihre weichen Slipper und schlich sich aus dem Schlafzimmer. Leise schloss sie die Schlafzimmertür hinter sich, nachdem sie den Wohnbereich betreten hatte. Sie warf einen Blick zur Couch. Sie war leer. Anscheinend hatte ihre Mitbewohner Daniel es vorgezogen außer Haus zu schlafen, oder er war noch nicht zurück. Ihre Finger tasteten nach dem Lichtschalter und regelten die kleinen Spots an der Decke, so dass sie ein warmes gedimmtes Licht verstrahlten. Sie warf einen Blick auf die Trideouhr. Es war kurz vor halb Drei in der Früh. Sie schlang den Mantel enger und band den Gürtel zu. So hatte sie wenigstens einen Raum für sich. Erschöpft schlurfte sie in die Küche und betätigte den Automaten Wasser heiß zu machen. Aus dem Hängeschrank holte sie ihre Lieblingsteetasse und stellte sie neben dem Wasserzubereiter. Von einem Regal nahm sie eine kleine Metalldose und die Teebeutel. Sie kochte ihren Tee immer noch selber. Sie schüttete etwas von dem Tee in den Beutel und hängte ihn in die Tasse. Kurz darauf goss sie das heiße Wasser darüber. Schon bald verströmte das heiße Wasser den lieblichen Duft der Pfingstrose. Sie nahm die Tasse und eine Untertasse mit zur Couch, stellte das Porzellan auf den Tisch und hockte sich im Schneidersitz auf die Couch. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf ihre Atmung, versuchte zur Ruhe zu kommen und betete zu ihrem Idol. „Große Mutter, verzeih dass ich einem deiner Geschöpfe in seiner Not nicht helfen konnte. Gib mir die Kraft das zu überstehen und lindere meinen Schmerz, der auch Deiner ist. Spende mir Ruhe in der Nacht und Kraft am Tage.“ Ein paar Minuten saß sie so da bis sie die Augen wieder aufschlug. Sie nahm den Beutel aus der Tasse und legte ihn auf die Untertasse. Sie hatte nicht oft Alpträume, doch dieser raubte ihr den Schlaf. Wann immer sie über den letzten Auftrag nachdachte, kam er wieder. Dazu kam noch Ethan, oder Booker, wie er sich auf der Straße nannte. Sie hatten miteinander geschlafen, was nicht weiter schlimm war. In der Nacht war ihr alles egal gewesen. Sie wollte nur den schrecklichen Abend verdrängen. Sich ablenken. Er sah auch aus, als könnte er das gut gebrauchen. Hinzu kamen der Alkohol und der Joint. Das er eine Nacht später wieder vor ihrer Tür stand, damit hatte sie nicht gerechnet. Zumindest nicht so schnell. Erst recht nicht mit seinen Offenbarungen. Deswegen konnte sie ihn jetzt nicht wegschicken. Nicht nachdem er sie um Hilfe gebeten hatte und ihr sein innerstes und dunkelstes erzählt hatte. Daniel war nicht sehr begeistert von dem neuen Mitbewohner. Er hatte ihr gegenüber nichts erwähnt, aber sie sah es ihm an. Dafür kannten sie sich schon zu lange. Aus einer Schublade unterm Tisch holte sie ihre AR Brille hervor, setzte sie auf und klinkte sich in ihren Heimcomputer ein. Sie hatte zwei neue Mails. Eine Formelanfrage aus dem Taliskrämerladen und eine Anfrage für einen Entwurf einer Inneneinrichtung/ Dekoration. Sie legte den Formelentwurf auf Erinnerung und öffnete die andere Anfrage. Eine betuchte Dame mittleren Alters möchte ihrem Haus einen neuen Touch verleihen. Die Kinder waren aus dem Haus, der Mann verstorben und alles in allem hatte sie das Gefühl seit Jahrzehnten nichts Neues gesehen zu haben. Ihr Auftraggeber hatte ihr Bilder der momentanen Einrichtung zugesandt. Es handelte sich um das Erdgeschoss. Esszimmer, Küche und Wohnzimmer sowie Eingangsbereich. Die Wohnung sah nett aus, berichtete von dem Leben, das dort einmal stattgefunden haben musste. Alte Bodendielen, klassische weiße Tapeten, helle Schränke, wahrscheinlich Buche, große ausladende Sitzmöbel mit Blumenornamenten in Orange und Grün. Schwere goldene Brokatvorhänge. Sehr klassisch alles. Die Küche ein dunkles rustikales Steingemäuer. Schwarze Kacheln und Fliesen. Dunkle Granitarbeitsplatten, dunkle Holzvertäfelung. Es hätte fast in eine alte Ritterburg gepasst, aber nicht zu dem Rest der Einrichtung. Ein Foto der Dame war auch dabei. Sie sah zierlich aus. Klein und dünn. Ihr weißes lockiges Haar korrekt frisiert. Im Gesicht waren ein paar Falten zu sehen. Sie sah verhältnismäßig jung aus. Wahrscheinlich hatte sie erst sich einer Frischzellenkur unterzogen, bevor sie ihrer Wohnung einen neuen Anstrich verpassen wollte. Ihre blaugrauen Augen strahlten vor Lebenslust. Ja, diese Frau wollte das Ende ihres Lebens genießen. Melissa öffnete ein paar Dekor Häuser, die sie im Laufe der Zeit entdeckt hatte. Sie waren nicht immer günstig, hatten dafür aber ausgefallene Artikel und Ideen. Mit Glück konnte man dort sogar Schnäppchen machen. Stoffe, Vorhänge, Möbel, auch Anfertigungen waren möglich. Sie vergrößerte den AR Ausschnitt und zog ihn auf Wandgröße über den Tisch. Während die Bilder sich ihrem Wunsch nach aufbauten, holte sie aus einem Schrank eine Kiste mit Stoff- und Tapetenmustern. Man konnte sich alles noch so gut in der Matrix überlegen und ansehen, gestalten und testen, da sie aber nicht VR gehen konnte, hatte sie immer Originale zur Hand. Man musste den Stoff auf der Haut fühlen können. Immerhin gab es immer Unterschiede in der Beschaffenheit, Maserung und Ausfertigung. Sie rief ihr DekoProgramm auf und lud die Bilder in den Raum hinein. Sofort wurden die Daten eingepflegt und was vorher nur zweidimensional zu sehen war, baute sich nun dreidimensional vor ihr auf. Sie musste den Grundriss des Hauses schätzen, auch die Lage der Fenster. Der Einfall des Tageslichtes machte viel aus, wenn es um die Farbwahl ging. Soviel wusste sie zumindest noch aus ihrem Studium. Den Rest hatte sie sich selber beigebracht. Wie so vieles.
Seine Retinauhr zeigte 06.45 a.m. an, als der die Schlüsselkarte durchs Magschloss zog. Erledigt und müde steckte er die Karte wieder ein; als das grüne Licht anging und die Tür sich öffnete. Daniel schlurfte hinein und wunderte sich über das Licht im Wohnbereich. Er war sich sicher, dass er es ausgemacht hatte, als er gegangen war. Auf der Couch entdeckte er Melissa. Sofort ließ er seinen Rucksack fallen und ging zu ihr. Seit sie mit dem Typen hier aufgetaucht war, machte er sich Sorgen. Irgendetwas an ihm gefiel Daniel nicht. Sie hatte ihn vorher nie erwähnt und auf einmal steht der Typ mitten in der Nacht vor der Tür und will zu ihr. Er setzte sich neben sie, griff nach ihren Händen und betrachtete seine Freundin eindringlich. Er sah keinerlei Verletzungen an ihrem Armen oder im Gesicht. Sie hatte sogar noch ihre AR Brille auf. Wahrscheinlich war sie beim Arbeiten eingeschlafen. Wenn der Typ ihr etwas angetan hätte wäre er ausgerastet. Auch wenn er vielleicht nie Verletzungen bei ihr sehen würde, wenn sie das wollte. Er wusste, dass sie Heilen konnte und noch ein paar andere magische Tricks drauf hatte. Vorsichtig nahm er ihr die Brille ab. Er warf einen raschen Blick hindurch und sah, dass ihre Arbeitsmappen noch alle geöffnet waren. Daniel speicherte sie vorsichtshalber und meldete sie aus dem System ab. Gerade als er die Brille beiseite legen wollte, wachte Melissa auf. Verschlafen rieb sie sich die Augen. „Hey, bin ich eingeschlafen?“ fragte sie müde und setzte sich aufrecht hin, die Beine angezogen. Sie schlug den Morgenmantel darüber, da ihr kalt war. „Scheint so. Ich hab Dich abgemeldet, wenn das okay ist.“ „Ja, klar.“ Sie gähnte herzhaft. „Sag mal, wie spät ist das überhaupt?“ „Kurz vor Sieben. Soll ich einen Kaffee oder Tee machen?“ „Nein lass mal. Bist Du jetzt erst nach Hause gekommen?“ Sie musterte ihn und zog die Stirn kraus. Im nach hinein war er froh, dass er seine guten Sachen angezogen hatte und schon auf der Arbeit geduscht hatte. Er hatte ihr nichts von seinem neuen Job erzählt, weil er nicht einmal wusste wie lange er dort bleiben würde. Nach dieser Nacht vermutlich nicht sehr lange. Im Hafen Schiffe entladen war wirklich nicht sein Ding. Er hatte nichts gegen körperliche Arbeit, aber die Uhrzeit und das Wetter machten es gerade zu einer Tortur für ihn. Vom Gestank ganz abgesehen. „Ich war auf einer Party von einer Agentur. Ist ein wenig später geworden als geplant.“ Er setzte ein Lächeln auf und hoffte dass sie ihm die Geschichte abnahm. Bei einer Hexe wusste man nie, wann sie einen durchschaute. „Hm, na dann. Hat es wenigstens was gebracht?“ „Ich denke schon. Ich hab ein paar Karten verteilt und mit ein, zwei Fotografen geredet. Klang ganz gut alles. Wenn ich Glück habe, meldet sich jemand.“ Leider hatte seine Agentur sich seit Wochen nicht mehr gemeldet. Montag hatte er angerufen und gefragt, ob es nicht irgendwas für ihn zu tun gäbe. Er war kein Laufsteg Model oder auf eine andere Art und Weise berühmt. Er machte Katalog Aufnahmen, Werbung, alles wofür man ihn bezahlte. Aber anscheinend wollte ihn gerade niemand haben. So war er nur ein Beau mehr in der langen Karteiliste und musste versuchen mit etwas anderem sich über Wasser zu halten. Melissa nickte und lächelte. „Das klingt doch gut. Ich drück Dir die Daumen.“ „Danke. Sag mal, du und dieser…“ „Ethan“ unterbrach sie ihn. Er seufzte. „Ethan. Genau. Ist das was Ernstes oder was? Ich meine… Du hast nie von ihm erzählt und dann steht er auf einmal hier. Was weißt Du über ihn?“ Sie erwiderte seinen Blick. Sie sah nicht sauer aus, eher ein wenig traurig. „Ich weiß noch nicht, was das mit uns wird. Aber ich weiß genug über ihn, um nicht gleich wieder zum Teufel zu jagen. Er braucht jemanden. Jemand der ihm hilft.“ „Und das bist ausgerechnet Du?“ „Ja.“ Die ganze Sache gefiel ihm immer noch nicht. „Findest Du ihn nicht ein wenig zu alt? Vielleicht irre ich mich ja auch, aber der sieht mindesten zehn Jahre älter aus wie Du. Was ist wenn er eine Frau hat und jetzt nur ein paar Tage auf Geschäftsreise ist? So tut als ob? Deine nette Art einfach nur ausnutzt?“ Melissa grinste und schüttelte den Kopf. „Er hat eine Ex Frau, falls es Dich beruhigt.“ „Das kann jeder sagen.“ Setzte er an, doch sie schüttelte den Kopf und fuhr fort. „Ich weiß es. Glaub mir, nach dem was ich in den letzten Tagen von ihr mitbekommen habe ist sie definitiv seine Ex Frau. Und ja, er ist wohl etwas älter, aber eigentlich ist das doch egal, oder?“ Daniel zog die Stirn kraus. „Was macht er überhaupt beruflich? Was ist mit seiner Wohnung? Wie habt ihr euch kennengelernt? Warum…“ „Halt mal! Ganz ruhig Danny. Was ist Dein Problem? Du verhörst mich hier gerade, als wärst Du mein Vater oder sowas.“ „Ich mach mir nur meine Gedanken. Entschuldige mal. Immerhin taucht er hier aus dem nichts auf und zieht prompt ein.“ „Kommt mir irgendwie bekannt vor.“ Erbost stand sie auf und ging zum Schlafzimmer. „Mel, es tut mir leid.“ Antwortete er rasch, doch sie drehte sich nur kurz um, schaute ihn sauer an und verschwand dann im Schlafzimmer. „Na ganz toll gemacht.“ Schimpfte er mit sich selber. Frustriert fuhr er sich durch die Haare, lehnte sich zurück und schloss die Augen. Er hasste es wenn sie sich stritten, auch wenn es meist nur um belanglose Dinge ging oder die Miete. Bei ihren alten Ex Freunden hatte er auch immer seine Meinung sagen dürfen. Auch wenn er noch nie so kritisch einem ihrer Freunde gegenüber gewesen war. Aber er fand ihn einfach zu alt und irgendwie gefährlich. Das war das richtige Wort. Gefährlich. Er spürte die Müdigkeit in alle Knochen. Am liebsten wäre er in ein Hotel gegangen, wenn er die Kohle dafür gehabt hätte. So musste er weiter auf dem Sofa schlafen, was ihm gerade gar nicht passte. Wer wusste schon, wann die beiden aufstanden. Dann würde er hier immer noch liegen. Mel und er hatten schon länger überlegt eine größere Wohnung zu suchen, aber wegen dem Geld war es meistens nie soweit gekommen. Er brauchte dringend einen Job, und wenn er sich die nächsten Wochen in dem verdammten Containerhafen aufhielt. Vielleicht konnte er so auch noch etwas über diesen Ethan erfahren.
Neulich beim Rollenspiel
Vier Jungs an der Bar. Aufgereiht wie die Orgelpfeifen, heißen aber nicht Dalton. Typ, breite Schultern, dreckig und ölverschmierte Hemden, Stahlhelm. Chameleoon: Shit, Stahlhelm. Schwul.
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Follow the white rabbitch.
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Whoopie hoopie Plan.
Ganz wichtig. ;)
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SL: Narben bringen die Weiber ans Gerät.
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SL: Das war ne Fehlinfo. Patzerking: Stimmt, hatte ja Chameleon erzählt. Chameleon: Aber ich hab wengistens was erzählt.
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Was passt nicht in die Reihe? Es geht um Minderheiten.
SL: Orks, Zwerge, Trolle, Menschen und Frauen.
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Giogolo und seine Adeptenkräfte.
Kikräftigkeit: Viehkraft
Beides ist an sich schon.. denkwürdig. Viehkraft = Wurfkraft = KiKraft Oder meinte er Fliehkraft? ..
Flachschattengewächs und Tagschattengewächs.
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SL: Wuff wuff. Gigolo: Ne deutsche Dogge. SL: Wow wow.
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Sp1: O'Merta oder wie die hieß. Sp2: O'Malley.
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SL: Ihre SIN ist nicht mehr gültig. Sp1: Ups, wollen Sie die andere sehen? SL: Er guckt sparsam.
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Anzugträger von hinten, von vorne trägt er Leder.
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Was sagt man, wenn der Hacker rausgeworfen wird? Oh Hacker, Sie sind raus!
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Patzerking: Packt der in meinem Auto so ein riesen Ding aus! Gigolo: Kleiner kann ich nicht.
Weiß der Geier worum es ging. Aber Männer und ihre Spielzeuge. ;)
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SL: Guckst Du Dich noch mal um? Slayer: Ja. SL: Der Hund sich auch.
Schön wenn wenigstens zwei wissen was los ist. ;)
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Wenn die Stimmung doch eher ein Sturm ist.. oder Sturmgewehr? Chameleon hat auf jeden Fall verstanden: Du sahst nicht aus, als hättest Du ein Stimmungsgewehr dabei. *seufz* Aber ne Stimmungskanone ist auch toll. ;)
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Unser Mage wollte in einem Café einen Watcher beschwören und dachte sich, er verläßt mal den Tisch dazu. Mage: Entschuldigt, der Kaffee drückt. Chameleon: Na endlich! Nach all den Jahren geht endlich mal wieder ein Magier aufs Klo zum beschwören!
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Slayer: Gib mir einfach nur einen Kampf. Das passt dann schon. Antares: Kämpf Dich aus dem Bett und steh auf.
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Gigolo: Ich fahr nach Hause und guck mir irgendwas in AyeR an. Er meinte AR, aber es klang wie Eier. ;)
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Es gab zur Stärkung der Spieler Chinese Food. Glückskekse waren selbstverständlich auch dabei.
S1: Tomorrow will be your lucky day. S2: Dann halt mal schön durch. S1: Raucherpause?
So schindet man Zeit, was? *g*
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Man beschreibt sich...
S1: Schwarze Boots... S2: Sonst nichts? S1: Das war ne Kunstpause!
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Das passiert, wenn man seine Charaktere wechselt. Thomas: Ich hätte da zwei Fragen. Wo ist der Zwerg, und wer ist das Hemd?
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Mr Young: Gewinde am Hals, is ja mal praktisch. Chameleon: Und warum? kopf abschrauben, reinscheißen, wieder drauf schrauben. *g*
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Wortspiele oder so...
"...sein unähnliches Kind..." "Hacker und Matrix Klöpper"
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Patzerking: Ich will raus aus der Taverne. Brain: Das ist ein Loch. Patzerking: Ja halt aus der Herberge. Brain: Dreckskneipe...
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Gigolo: Ich mach mich mal auf zu Ort Beta. Ich nehm auch die übliche Taschenlampe mit. Chameleon: Vielleicht mit nem Batman Symbol drauf?
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"Setz dein Grrrr Gesicht auf." "Mehr als zwei Erfolge sind bei 12 Würfel einfach nicht drin."
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Ein Zwerg im Abschlepptau. Zwergenbondage!
"Nein, kein Minotaure in einer Pelle. Fell mit Margarine getunkt ist nicht gut."
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Mr Young/ Dempsky (Man) wollte einen Van besorgen. Die Verhandlungen über die Kosten.. nun ja.. MrYoung : Ich will den leihen, nicht kaufen! Brain: Wir verleihen nicht. Mr Young: Probefahrt?
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Patzerking wollte zaubern und war sich nun nicht ganz klar, ob die sichtbar sind oder ob er gestikulieren muss oder was auch immer... Patzerking: Nicht das die sehen wie ich bababamm mache. Brain: Wenn du kein Geas hast kannst du normal zaubern, ohne bababamm. Ich galube, ich hätte gerne bababamm gesehen. *g*
Cheshire will den Wagen starten *würfelt keinen erfolg* und würg den Wagen ab. Dempsky: Frau am Steuer, Abenteuer!
Thomas: Soll ich mich beeilen? Cheshire: Vielleicht. Ist doch mal eine Aussage, oder? ^^
Patzerking/ Izanagi wurde ein wenig anders bei dem rasanten Fahrstil von Cheshire. Als sie durch eine enge Gasse heizten und zwei Müllcontainer auf die Strasse schoben, fuhr prompt ein LKW vorbei, der die beiden Container mitnahm. Patzerking: Ich seh grad mein geistiges Leben an meinen Augen vorbeiziehen. Ja wenn es nur das geistige ist... *eg*
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"Suche Mann wie ein Stier, meld Dich bei mir!"
Ein NSC hatte den sagenumwobenen Namen Sillicon Sally. Schnell wurde klar das sie auch ein Valley hat. *g* "Ah Panorama Blick!" "Oh warte mal! 16:9 ist wenn sie die Beine breit macht!"
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57K
Booker hatte den Auftrag einen Glückspielmanipulator zu stoppen. Er funkte Nikita und Cheshire an, ob sie ihm nicht helfen wollten. Seine Bezahlung war nicht hoch, aber er wollte fair durch drei teilen. Da die beiden nichts besseres zu tun hatten, willigten sie ein.
Sie durchforsteten diverse Casinos auf der Suche nach dem Falschspieler. Doch wie das so ist, wenn man erst mal Casinoluft geschnuppert hat, kommt man schwer davon los. Booker zockte just for fun und holte einen kleinen Jackpot über 6.000 Nyuen. und er teilte fair durch drei. Damit hatte sich der Job zumindest schon mal gelohnt. Sie stießen auf sein Glück an und machten sich wieter auf die Suche. Bis zum ultimativen jackpot an dem Abend. booker ließ es sich wieder nicht nehmen und spielte. Er knackte einen erneuten Jackpot über 57.0000 Nyuen. So viel Glück konnten die drei kaum fassen und feierten dies gebührend in einem Club.
Es floss viel Alkohol, die Stimmung wurde ausgelassener und wilder. Viva Seattle!
Als sie wieder rewachten befanden sie sich in einem Penthouse, verkatert und fertig. Das Zimmer.. nun zerstört war noch nett formuliert. Sie hatten einen Hangover. Doch nicht von einer Nacht. Wie sich herausstellte war seit der Feier am Samstag inzwischen Montag Nachmittag geworden. Ihnen fehlte ein kompletter Tag!
Für viele Fragen gab es kaum Antworten. Nur wenn sie die Abbuchungen auf ihrem Konto überprüften, ließ sich etwas rekonstruieren, doch was wirklich alles geschehen ist.. das weiß wohl keiner mehr.
Alles was ihnen bleibt ist eine kleine Tättowierung: 57K
Blöde Sprüche bleiben immerhin: Du rasierst auch Frauen!
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Murphy drehte sich um, als er Schritte hinter sich hörte. Ihr Decker Haku kam vorsichtig auf ihn zu. „Na Haku, altes Haus. Was geht?“ „Ich suche Sielant.“ „Silent.“ Korrigierte er ihn. „Hai, Sielant.“ Er gab es auf. Die Sprachfehler ihres chinesischen Kollegen waren einfach nur zu gut. Er nickte Richtung dem Pärchen, das unter einer Decke gekuschelt an Deck saß, und aufs Meer schaute. „Sie ist bei ihrem Hummer.“ „Hummel?“ Haku schaute zu den beiden. Konnte aber nur Esteban und Silent entdecken. Keine Hummer. „Was fül Hummel?“ „Na Hummer. Er ist ihr Hummer.“ „Ich velstehe nicht.“ „Du isst wohl lieber Hummer, als das du was über sie weißt, oder? Wußtest du, dass Hummer ihr ganzes Leben lang nach dem richtigen Partner suchen? Und wenn sie ihn dann gefunden haben, lassen sie ihn nicht mehr los.“ Er verhakte seine Finger miteinander. „Sie halten sich bei den Scheren und laufen so gemeinsam über den Meeresgrund. Ungefähr so.“ „Esteban und Sielant sind Hummel?“ Murphy lachte auf. „Nein, sie sind nur wie Hummer. Komm“ er legte ihm seine große Hand auf die Schulter und zog ihn mit sich Richtung Kombüse „ich erklär dir das mal mit den Hummern. Wußtest du das sie zu den Großkrebsen gehören?“
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California Heat, nicht nur bei unseren Charakteren!
Esteban hatte eine komplette Schrottmühle gekauft, nur um zu der Absturzstelle zufahren, wo ein T-Bird uns abholen sollte. Esteban: Ich starte mal den Wagen. SL: Italienisch. Sisisisisino.
Haku, unser kleiner japanischer Decker hat einen kleinen typischen Sprachfehler. Mulphy, Lowfyl, explodielende Hilsche, Olientielungssystem.... Merkt ihr was? *g*
Phreek: Du hast Dermalablagerungen, du kannst dich mit Schleifpapier abtrocknen, du spürt nichts davon. Außer an den Weichteilen, da scheuerts.
Es ist heiß, verdammt heiß... SL: Draußen sind wenigstens 70 Grad. Haku: Wasserball!? Wenn der Decker sich in sein Deck verzieht... *grummel*
Slayer hockt schon länger auf dem Klo. Chameleon: Was macht der da so lang? Kernschmelze? Schaum auf dem Bier? *gelächter*
Chameleon: Sommer in Seattle, natürlich trägt sie nur nen String. SL: Und noch mehr Sommer im T-Bird. Chameleon: Ich hab nich mehr viel zum ausziehen. Phreek: Klick.
Immer noch heiß... verdammt heiß.. Chameleon: Salz auf unserer Haut.. oder hieß der Film "auf deiner Haut"? SL: Ne, unserer Haut. Phreek: Also bei euren Privatfilmchen möcht ich mich nicht einmischen.
JackPoint Suche. Esteban und Haku klingelns sich durch die einzelnen Wohnungen. Esteban: Allianz Versicherungen. Haben Sie einen Moment Zeit? SL: Ja aber sicher doch. Kommen Sie rein. Esteban total überrascht, Haku schaut ihn nur an mit dem Blick "Warum?" Zwei Kannen Kaffee, einen Tee und einen Teller trockener Kekse später, kennt Esteban die komplette Geschcihte der Familie und Haku durfte wengistens den Matrix Anschluß nutzen.
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Der Zwerg hat... - Zwergenstolz - Zwergendurst - Zwergenmut
Im Zwergengallopp zurück zum Hubschrauber. Don Juan de la Zwerg.
Dinge die man im Weltall nicht hören will: Slayer: Kennst du die Türen mit der Aufschrift "Matlock"?
Stingray sah nach einem Kampf mit einem Glibberding ziemlich... zersetzt aus. Slayer: Jetzt haben wir einen nackten, enthaarten Zwerg. Stromlinienförmig. Du kannst jetzt schneller schwimmen.
Shane beim Weltraumarzt. Doc: Ah, bist du meine Vertretung? Wurd auch Zeit. Shane grübelt kurz: Ich weiß was ne Grippe ist, Syphilis und das Gröbste kenn ich.
The Slayer: Talk to the hand, the head is eh nich listening.
-Darf ich ihn mal halten? -Nimm ihn in die Hand. Wer auch immer und warum auch immer... *lach*
TheBrain: Ich habe Möglichkeiten, die restlichen Überlebende auf Spur zu bringen. Klingt böse, ist auch so gemeint.
Im Gespräche mit Mr. Young. Chameleon: Einen auf dicke Hose machen kann er. Mr. Young: Kann ich mal kacken gehen?
AnnJoy zu Stingray: Das nächste mal läufst du. Kralle zu Stingray: Das nächste mal guckst du nach oben. AnnJoy zu Kralle: Das tut er doch sowieso.
Phreek: Ich steh auf innere Werte, ich askese sie erstmal...
Halbe Portion, halbes Geld.
Ein Patzer bei der Ersten Hilfe. Eine Ratte hatte Stingray arg gebissen. *kicher* Slayer: Shit, der Zwerg hat Vitas. Im Hintergrund sanfte Musik... "Ohne dich schlaf ich heut Nacht nicht ein..." *gelächter*
Die Truppe setzt sich in Bewegung. Chameleon: In Pfeilformation los! SL: Abteilung Wilde Wolke. Slayer: Team Plautze.
Patzerking: Jo Shifty! (Sollte man NIEMALS NICHT EINMAL zu Nightshifter sagen. *eg*)
SL: Das Wasser reicht euch bis zur Hüfte. Chameleon: Da gurgelt was im Wasser. Slayer: Der Zwerg.....
Lass meine Mutter aus dem Spiel, dann lass ich deine aus dem Keller.
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Irgendwie ging es um Ann Joy und ihr Idol Bacchus und den Griechenland Urlaub, den sie letztens gemacht hat. Eigentlich sollte es nur ein Scherz werden. Die Doppeldeutigkeit machte das ganze wieder sehr interessant. „Mein Tempel hat geöffnet von Montag bis Freitag.“
Ann Joy und Nightshifter schieben prompt eine flotte Nummer, während die anderen in der Matrix, um einen Kontakt zu knöpfen. Kralle wird leider zu früh ausgeworfen und findet die beiden mittendrin vor. Er schaut sich das ne Minute an und unterbricht die beiden nur ungern, aber es sind auch noch andere im Raum. Jeder der nach Kralle aus der Matrix kam, bemerkte den Hauch von Sex in der Luft. Stingray schnuppert, riecht an seinen Achseln: Also ich bin es nicht.
Slayer als er die gut gerüstete Gegenwehr sah ( im Calli Dialekt): Und jetzt nen Eimer APDS oder Antifahrzeugmunition.
SL: Was macht Shane? Shane: Raucht eine. Stingray: Nicht in meinem Auto! Shane: Hab das Fenster offen!
Chameleon zu Mr. Young – weil die Heilung seines Deckers Shane nicht geglückt ist, zuviel Cyberware: Ein Eimer Scheiße ist lebendiger wie du.
Shane, Streuner und Stingray nicht mehr fahrtüchtig. Stingray zu Kralle: Kannst du fahren? Kralle: Nightshifter fährst du seinen Porsche? Ich nehm deinen Ferrari. Nightshifter: Arsch! Tja, wenn der Ferrari als Verhüterli für Kralle dient, hilft kein Murren mehr.
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Phreekfuzius sagt: Wer früher stirbt, ist länger tot.
Treffen bei einem Doc wegen einer SIN für Ann Joy. Hat grad was passendes da. Slayer: Könnt Ihr solche Dienste öfter anbieten? Doc: Nur wenn ich Leichen habe. Slayer: Kriegen wir hin.
Ich glaub Gigolo hat das zu Slayer gesagt, als Esteban mal wieder in was rein geraten ist…. „Hast du schon einmal probiert, ein verkohltes Hühnchen solange einzuschmieren, das es geschmeidig wird?“
Antizauberkondom = Magiermaske
Down Under: Weil man nicht näher an die Hölle kommt, wo es noch heißer ist.
Phreekfuzius sagt: Und wenn nicht, ist auch egal.
Phreekfuzius sagt: Du bist gefickt!
Phreekfuzius sagt: Rückzug ist auch ein Schachzug.
Patzerking: Ich wollte Zwerge treffen, aber nicht die beiden! Chameleon: Sandwich! *gelächter* Chameleon: Wie war das noch mal mit dem Sahnetörtchen vorhin? Mr. Young: Ich bin noch nicht achtzehn….
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Wie gewonnen so zerronnen….
In den ADL rockt es wieder! In Schockwellen breitet sich das Chaos und der Spaß aus.
Unsere mutigen Helden Speeddemon, Streuner, Kralle, Shane, Stingray, Ann Joy und Nightshifter kamen zusammen, um Herrn Schmidt einen Dienst zu erweisen, der fürstlich belohnt werden sollte. Ganz einfache Kiste: Holen Sie die Zielperson zu exakt genannter Uhrzeit bei Ort XY ab und bringen Sie sie sofort zum Übergabeort, wo Sie dann auch ihr Geld erwarten wird. 150.00,- Nyuen standen auf dem Spiel. Pro Person wohlgemerkt!
Gesagt getan. Man heckte einen Plan aus, kaute ein paar Fingernägel mehr als sonst und zog dann los. Immerhin war die Zielperson niemand anderes als die Präsidentin der Frankfurter Banken Vereine. Und bei der Bezahlung durfte man schon ein wenig nervös sein.
Alles lief nach Plan! Kein Bangen und zittern, es war ein Zuckerschlecken für unsere Runner. Doch wie das Leben so spielt.
Herr Schmidt erwartete sie schon. Man fuhr vor. Stieg aus. Und irgendwie war alles sehr … seltsam. Plötzlich verschwand die Zielperson, ein paar Geister tauchten auf, und dein Drache entführte mal kurzerhand Herrn Schmidt, mitsamt dem Geldkoffer. Zurückblieben ein paar verdutzte Runner, die von irgendwem um ihre Kohle betrogen wurden.
Frustriert zogen sie sich zurück. All der Ruhm in einem kurzen Augenblick zerstört…. Und alles was ihnen bleibt sind Fragen. Jede Menge Fragen.
Woher kamen die Geister? Wohin entschwand die Zielperson? Wer schickte den Drachen und wer war das überhaupt?
Werden sie die Antworten noch finden? Wir werden sehen… Die Wellen breiten sich aus.
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Nicht ganz Fun, aber Hoffnung und Glück.
Es gab eine Zeit, da war die Renraku Arcologie zusammengebrochen. Es gab viele Verluste, auf allen Seiten. Und immer wieder mutige und dumme Runner die ihr großes Glück in dem Elend suchten. Ob es nun Geld war oder Freunde. So auch Arcangel. Sie zog los, um einen alten Freund zu retten. Crusader. Lange blieben die beiden verschollen. Nun kam es, das ein paar Runner – Esteban, Bartimeus, Silverlight, Cala und Pyromancer - sich in Renton aufhielten wegen einem Job, und dort auf etwas trafen das außergewöhnlich war. Medusen. Deus kleine Kampfmaschinen. Wie es das Glück der Runner wollte, befand sich jemand dort, der sich den Maschinen entgegenstellte. Ein Krüppel. Gezeichnet vom harten leben der Straße. Oder?
Der Kampf ging – nun sagen wir mal glimpflich für unsere Runner aus. Der Krüppel rettete Barti das Leben, während Esteban, Cala, Silverlight und Pyro schon ihren persönlichen Shutdown erlebt hatten, dank zweier Elementare. Barti folgte seinem Retter. Dieser suchte nach einer Frau. Jamie, nur Jamie. Und gab ihr dankbar ihre Waffe wieder. Sie schaute ihm nur verwundert, froh und glücklich hinterher. Es war ein bedeutsamer Moment, den Barti aber noch nicht zuordnen konnte. Die Runner wachten am nächsten Tag bei DocWagon auf, und auch Champ, ihr neuer Schieber fand sich dort ein. Es war froh sie lebend zu sehen, aber leider war der Auftrag gescheitert, der recht einfach begonnen hatte. Schwamm drüber wie man so schön sagt. Sie gingen gemeinsam einen trinken und berichteten dann von ihrem merkwürdigen Zusammentreffen mit den Medusen. Und Barti erzählte von dem Krüppel und der Frau. Champ verlor sich in seinen Gedanken, lauschte immer wieder und hinterfragte immer mehr. Er zeigte Barti zwei alte Bilder: von einer jungen Frau und einem Mann. Es waren die beiden Unbekannten. Champ ließ nicht locker und und spannte das noch angeschlagene Team sofort für eine Suchaktion ein. Findet die beiden und bringt sie zu Wayne. Dem Haus und Hofarzt des Vertrauens. Es war recht einfach und schnell gemachtes Geld.
Jamie alias Arcangel und Jack der Krüppel alias Crusader befinden sich im Moment in Behandlung von Wayne und Champ. Die verlorene Schwester und ihr alter Freund, Helfer und Arbeitgeber.
Manchmal geht das Schicksal seltsame Wege. Sie werden ihren wohlverdienten Ruhestand wohl auf Hawaii verbringen. Mit einer Werkstatt und einem Surfshop. Haie, nehmt euch in Acht! *grins*
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Made in ADL
Der Auftrag lautete: Verhindern Sie den Stapellauf von einem Luxusliner. Der Plan: Die Jungs gehen als Schiffsmonteure an Bord und bringen heimlich genügend Sprengstoff an, um die Yacht nachts zu sprengen. Mr. Young: Ich schau mich in der Matrix in deren Host mal nach den Schiffsbauelektronikmotorpeng und was so dazu gehörtum. Schiffsbau.. was??? *rofl*
Chameleon überlegte in der Zwischenzeit was anderes: Diese Dinger mit denen man Fenster streicht. Na wie heißen die denn noch?
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Mr. Young: Esteban du hast die Haare schön. *rofl* Wo einen die Ermittlungen so hinführen, zum Beispiel einen Friseur.
Mr. Young: Und was heißt das jetzt? Chameleon: Es heißt jetzt sich 10k zu verdienen und das ganze am besten noch vor Entbindungstermin! *lach*
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Slayer: Ich hab heut noch keinen erschossen. Ungläubiger Blick von Chameleon. Slayer: Das war gestern. Mr. Young: Da hat er recht! *sigh*
Esteban ist wie immer 30 Minuten vor vereinbarter Zeit am Treffpunkt. Die Türen zu dem Lokal sind geschlossen. Er hockt sich draußen hin, nimmt seine Gitarre aus dem Koffer und fängt an zu spielen. Bartimeus kommt ein paar Minuten später, sieht die verschlossenen Türen und hockt sich auf die andere Seite. Nach kurzer Zeit gibt er Esteban einen Nuyen damit er aufhört zu spielen. Fünf Minuten vor der Zeit erscheint Silverligt und sieht die beiden neben der Tür stehen. Silverlight: Na, Türsteher? Esteban: Straßenmusikant. Silverlight: Na denn. Sie öffnet die Tür und betritt das Lokal. Die Jungs schauen sich an, schütteln mit dem Kopf und folgen ihr. Das eine Tür geschlossen ist, heißt ja immer noch nicht das sie VERschlossen ist. *grins*
Silverlight: Wer heuert mich schon mit nur einem Arm an? Irgendwer: Banditen? *grummel gröhl*
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Versprecher und Co.
Dann kommt noch eine Anzeige Erregung ärgerlichen Öffentliches hinzu.... *gack* - Chameleon
Patzerking: Ich nehm eine Videocamera und drück auf Play. Chameleon: Schon falsch, ich würd ja auf Record drücken.
Kralle (Slayer), Ann Joy (Chameleon), Speeddemon (Voice) und Stingray (Patzerking) haben den Auftrag einen Kaufhaus zu sabotieren. Ihnen bleibt überlassen wie sie es anstellen, die Hauptsache ist, man kann das Gebäude zwei Wochen lang nicht betreten. Plan: 16 kg C4 Kosten: 6.700,- Y
Master: Ja, ihr habt einen Sachschaden in Dreistelliger Höhe angerichtet. Spieler: ???? Kralle: Mehr nicht? *schnüff* Da war ja der Sprengstoff teurer. Master: Argh... ich mein natürlich Sechsstellig....
Treffen mit Frau Schmidt in einem Nobelrestaurant. Es gibt drei Hauptgerichte. Stingray: Steak, blutig und Bier. 3 Hauptgerichte. *zwinker*
Stingray (Patzerking) hat ein Auto nobel gepimpt und aufgemotzt. Stingray: Er hat einen doppelten Auspuff, breite Reifen und natürlich Unterlichtbeleuchtung. Die übrigen Spieler: Unterlicht.. was? *rofl* Damit man das Licht auch sieht oder wie?
Patzerking: Der ist gepflegt, also der Zwerg. Slayer: Genau, jeden Morgen frisches Motoröl unter die Fingernägel geschmiert.
Klassiker: Nightshifter (Mensch) zu Speeddemon (Zwergin): Drogen behindern das Wachstum.
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Silverlight, Stormclaw, Esteban und Horse hatten den Auftrag in Boston nach einer verschwundenen Studentin zu suchen. Name: Jennifer T. Sie horchen sich in ihrem Stammclub um.
Esteban: Kennen Sie eine Jenny? Sie war hier Stammgast. Barkeeper: Nein, eine Jenny kenn ich nicht. Esteban zeigt ihm ein Foto der Frau. Barkeeper: Ach die Jenny, doch die kenn ich.
Gelächter am Tisch. Bei dem Rollenspiel 7te See, gibt es eine "Gilde" Namens "Jenny", diese Damen zeichnen sich durch ihren Beruf als Amüsierdame aus. Und die Jenny kennt halt jeder. *zwinker*
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Esteban kämpft um sein Überleben, als er von einem toxischen Wasserelementar verschlungen wird.
Shooter zu Slayer: Du wirst auch in jedes Elementar hineingezogen. Wo warst du noch nicht drin?
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Rumors auf dem Shadowboard
Die Gerüchteküche brodelt!
Was passiert, wenn man in zu vielen Töpfen rührt? Genau, die Suppe kocht über! So auch vor kurzem hier geschehen:
(Einblendung eines Videos – Schnellvorlauf mit Benny Hill Musik: DEA Fahrzeuge vor einem Hochaus in Downtown. Männer tragen diverse Möbel und Kartons in die Wagen. )
Hoffen wir nur, das keine geheimen Zutaten gefunden werden (Einblendung eines Cartoons – eine Ente die in der Küche mit Mehl um sich wirft), und weitere Kochprofis im verborgenen bleiben. Und sollte euer Gewürzlieferant des Vertrauens momentan nicht liefern können, so fragt nicht nach dem Warum?, sondern taucht unter und kocht auf Sparflamme!
Einen gesegneten Appetit wünscht Euch euer Chefkoch Hot Coffee!
>>Wer sagt eigentlich das es ein Runner war? Schaut euch mal die Gegend an! Wenn ich da wohnen könnte, würd ich mir bestimmt nicht mehr den Arsch wegschießen lassen.<< - Smack the Bitch
>>Als wenn man deinen Arsch dort gehen lassen würde.<< - White Power
>>Ob Runner oder nicht, ich hab gehört, das irgendwas mit der Mehllieferung aus dem Süden passiert ist. In letzter Zeit hat es häufiger geknallt, und Frachten sind verschwunden.<< - SweetStuff
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Cala (Shooter) war vollkommen deppert über einen Tisch gefallen, und mit dem Kopf auf der Fensterbank aufgeschlagen, als er und eine Zielperson aus dem Raum fliehen wollten. Dank eines sagenhaften Patzers - vier Würfel = vier Einsen - knallte er halt auf und wäre auch noch fast bei draufgegangen. Würfelglück sei Dank, nur eine dicke fette Platzwunde mit späterem "Horn" Nachwuchs.
Während der Ermittlung wurde ein Türsteher vernommen. Dem Troll fiel natürlich die große Beule auf der Stirn auf. SL: Ey Fee, surged du nach? Cala: Natürlich search ich nach. Sonst würd ich ja nicht fragen. *schallendes Gelächter* Cala: Ach so, nein das ist nur eine Beule. *grummel*
*evilgrin* ----------------------------
Shooter regt sich total über die Gangmädels aus. Shooter: Ich mach die jetzt platt. Die gehen mir auf die Eier. Chameleon: Warum? Die haben doch nichts gemacht. Shooter: Die regen mich auf, und bevor eine von denen ne Knifte zieht.. Chameleon: Wat soll die mit nem Butterbrot? Shooter: ? Knifte is bei uns ne Pistole.
*rofl*
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Die Observierung von einem Mädel läuft weiter. Esteban und Cala sind bei der Diso "Helldog". Esteban gibt eine kurze Rückmeldung bei Silent ab. Esteban: Wir sind immer noch in der Tanzkneipe. Haben noch niemanden gesehen. Silent: Tanzkneipe? Schon mal was von Discothek gehört?
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Gigolo haut Shooter an, warum er das Geld aus dem Waffenverkauf nur mit Slayers Character teilt. Gigolo/ Shatima: Ich hab doch gesehen was du eingesteckt hast. Shooter/ Cala: Ja und, zu Esteban ich ne persönliche Beziehung, zu dir nicht. Slayer: Genau, wir waren duschen!
Gelächter Leute, Gelächter. *g*
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The Gigolo: Ich setz mich auf den Squatter, damit ich nicht auf dem Boden sitzen muss beim warten. SL: Er hat da auch Pappkartons liegen. The Gigolo: Ja, aber ich hab nen Squatter.
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Slayer: Ich versuch mal mit Verhandlung den Preis in die Höhe zu treiben. Shooter: Oh das ist gut, da mach ich mit, ich hab Verhandlung 2.
Und mit zwei Würfeln hat er es auch schon häufiger geschafft den Patzerkönig ehrenhaft zu vertreten.
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Shooter wollte nochmal wissen, welche Charactere Gigolo so spielt und kam dabei auf "den alten Mann" zu sprechen. Shooter: Du hast doch noch diesen Patrioten oder? Chameleon (einmischender weise): Rassisten! Shooter: Das ist doch das selbe. Alle: ?????
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Esteban bekam von Destiny eine Kontaktadresse, wo er sich melden sollte für diverse Formalitäten bezüglich einer neuen SIN. Kontaktmann: Barkeeper in einem Sex Shop in Loveland. Dort angekommen wendet er sich sogleich an seine Zielperson. Esteban: Ich soll mich hier melden wegen ein paar Fotos?
Schallendes Gelächter bricht um den Tisch herum aus. SL: Die Orkin hinter dem Tresen mustert dich kurz. Esteban: Nein, ich meine wegen der SIN. Destiny schickt mich.
Der Spaß war es wert, und er bekam seine Fotos.
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Eine Anheuerung ist immer interessant. Man sieht zum ersten Mal die Leute und den oder die Johnson. Man kann erkennen, wer mit wem schon mal gearbeitet. Und richtig Spaß macht es dann noch, wenn Mrs. Johnson auf ihren Lebensgefährten trifft, der ja vermeintlich einen netten Bürojob hat. Mrs. Johnson packt sich Nightfire in einer stillen Minute. „Was machst du denn hier?“ „Das könnt ich dich auch fragen.“ „Ich hab zuerst gefragt. Du hast gesagt du hast einen Bürojob!? Was machst du?“ „Im- und Export.“
Silverlight ist in Tir Tairngire aufgewachsen und dementsprechend sehr stolz. Zumindest auf sich. Der Rest von Leben kotzt sie mittlerweile an. Wenn man dann noch auf ein paar Elfen trifft die von nichts eine Ahnung haben, erfreut sie das nicht gerade. Aber wenn dann noch ein Norm, in diesem Falle Highwayman, sie auf Sperethiel begrüßt und die beiden Elfen, Nightfire und Cala’amaris nichts checken, dann ist für Silverlight der Tag gelaufen.
Abhängigkeit ist etwas Teuflisches. Silverlight kämpft sich momentan durchs Leben mit nur einem Arm. Ein Zusammentreffen mit einem Bären ging nicht so gut für sie aus. Doch trotz aller Widrigkeiten nahm sie diesen Job an. Im Hubschrauber zogen sich dann alle um, es gab immerhin Ausrüstung für den Run und sie sollten abgeseilt werden über den Zielkoordinaten. Widerwillig wand sie sich an Highwayman. „Könntest du mir beim umziehen helfen? Und dem Geschirr?“ Schnürstiefel konnten die Hölle sein. Grinsend half er ihr. Michael gesellte sich schnell dazu, und Silverlight wäre am liebsten im Boden versunken als die Jungs ihr die Stiefel anzogen.
Die Gruppe trifft im Dschungel auf einen Zwerg. Er hat dort sein Lager und behauptete Jäger zu sein. Er schien schon verdammt lange dort draußen zu leben. Slayer: Was für ein Datum haben wir heute? Halt dich nicht mit Details auf, sag mir nur das Jahr?
Nightfire, Cala’amaris, Michael, Silverligt und Highwayman teilten sich auf um in das Guerilla Lager einzudringen. Nightfire stolperte über einen Draht und die Action begann früher als geplant. Schnell waren alle Gruppenmitglieder verletzt, nur Silverlight nicht. Patzerkönig/ Nightfire: Vielleicht ist sie eine Spionin? Chameleon/ Silverlight: Hallo? Ich hab nur einen Arm! Reicht das nicht? Außerdem, wer schläft denn hier mit Mrs. Johnson?
Die Zielpersonen befanden sich in einer Höhle. Silverlight hatte sich vorgearbeitet und betrat sie vorsichtig. Dann entdeckte sie den Piasma der als Wachtier dort angekettet war. Am liebsten wäre sie auf der Stelle umgedreht und nach Hause gegangen. Der Bär griff an und es kam wie es kommen musste, sie konnte ihm nur geringfügige Verletzungen beifügen, sich selber aber unter jedem Schlag hinwegducken, bis er sie falsch erwischte und im hohen Bogen aus der Höhle flog. Glatt T-Schaden. Highwayman und Nightfire waren die letzten die standen, als der Rettungsheli eintraf, den Michael, kurz bevor er umkippte, zum Glück noch gerufen hatte.
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Cala hat für Destiny Munition besorgt und gibt ihr telefonisch den Preis durch. Chameleon/ Destiny: 400 Nyuen!?! Wieviel geht er runter, wenn ich ihm einen blase? Cala’amaris: Brauchst du nicht, ich hab schon für dich ausgelegt. Destiny: Na so genau wollt ich es nicht wissen. Schallendes Gelächter.
Feuergefecht auf einer Wendeltreppe. Pyromancer, Cala und Nightfire sind eingekreist. Pyro geht hinunter, Nightfire bleibt in der Mitte. Cala: Und wer deckt mich jetzt von oben?
Destiny hat sich ein sündiges Nonnenkostüm geworfen, da ein Treffen mit einem Informanten im Inferno sein sollte. Tony, der Informant, stelle sich dann als Frau heraus, die auch passend in Begleitung ihrer Freundin dort war. Pyromancer überließ Destiny die Verhandlung, da sie den Kontakt auch gemacht hatte. Er saß an einem Tisch und beobachtete das Treffen. Als dann Destiny und Tony sich küssten, filmte Pyro das ganze Schauspiel. Sehr zum gefallen der anderen Kollegen später.
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Wie bringt man jemanden mit Betäubungsmunition um?
Man nehme einen mittelmäßigen Strassensamurai, ausgerüstet mit der Betäubungsmunition und einer MPi. Dann füge man eine levitierende Hexe hinzu und feuere gut 10 Schuß auf sie ab. Macht summa sumarum etwas bei 17 T1 oder T2, also Über-T-Schaden. Den genauen Schadenscode wweiß ich leider nicht mehr. Auf jeden Fall bekom sie den gesamten Schaden ab. Jetzt könnte man ja sagen, Glück gehabt, nur Betäubungsschaden. Ja genau, aber der Fall aus gut 30 m Höhe, der gab ihr den Rest. Geistig Schaden 10 Kästchen, Körperlich Schaden 10 Kästchen und noch ein bisserl was drüber. Endergebnis: Das Manöver (!!) ist fehlgeschlagen, die Hexe konnte reanimiert werden, verlor einen Magiepunkt und hegt nun einen sehr verständlichen Groll gegen jenen Samurai.
Things to remember…
Maus Schamanin Jingle (Chameleon) saß eines Tages bei einer Tasse Tee in Miles Laniers Büro. Sie führten ein sehr angenehmes Gespräch, doch irgendwann wurde ihre Aufmerksamkeit kurz von dem Panoramafenster hinter Mr. Lanier abgelenkt. Es zeigte eine Unterwasserwelt, welche recht entspannend wirkte, bis ein großer weißer Hai dort entlang schwamm. Jingle schrie auf und hätte fast ihren Tee verschüttet vor Schreck. Alle schauten sie verwundert an. Krampfhaft hielt sie den Blick gen Boden gerichtet. Jingle: Sie haben ein sehr realistisches Panorama Bild. Mr. Lanier schmunzelte und änderte die Sicht auf die Skyline Seattles. Ein doch sehr ungewöhnliches Verhalten, für jemanden der auf einem Boot lebt.
Es war mal eine Halley Party in einem Penthouse. Esteban und Coldeye führten ihren Kleinkrieg, wer denn wohl der bessere auf seinem Gebiet wäre. Desperado wurde der Held des Abends, und Kiri… sie lernte einen interessanten Mann kennen. Astral erschien er ihr wie ein freier Geist. Nun, sie war noch nie die Beste im askesen. Sie plauderten ein wenig und schnell wurden sie sich einig, das sie nicht wirklich dort sein wollten. Sie verschwanden gemeinsam im Fahrstuhl und waren dann auch recht schnell bei der Sache. Kiri erlebte den Sex ihres Lebens, und das einzige was sie in der Hitze des Gefechts stutzig machte war das gelbgrüne aufleuchten seiner Augen. Wann hat Frau schon Sex mit einem Drachen? Unten angekommen verabschiedete er sich höflich und sie fuhr wieder auf die Party. Immerhin hatte sie einen Job zu erledigen.
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Im Krankenhaus. Die Ärzte kümmern sich um Silverlight, nachdem sie sehr schwere Wunden vom Kampf mit dem Luchs davon getragen hat. Sie zieht einen Arzt zu sich. „Bitte sorgfältig arbeiten. Ich bin erwacht.“ Arzt: „Ja ja, jetzt ruhen sie sich erstmal wieder aus. Wir bekommen das schon hin.“ Silverlight packt den Arzt am Kragen: „Ich bin magisch begabt, ihr Deppen!!“ Horse hört ihr Geschrei und eilt fluchs in die Nähe um sie zu askesen. Mit großen Augen eilt er davon und macht sich Notizen. Horse: „Sie hat einen Chitin Panzer, die wird wohl schnell wieder auf die Beine kommen.“
Cha’timas (Gigolo) internes Telefon hatte arg was abbekommen beim Kampf mit einem Hornbären. Sowie auch diverse andere Cyberware unter dem Kampf gelitten hatte. Er wollte bei seiner Frau anrufen. SL: Du bekommst eine Verbindung, kommst aber zerstückelt an. Böser Blick von Silverlight (Chameleon). Ihr linker Arm lag immerhin irgendwo im Wald und wird als Kauknochen benutzt.
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Bei ihrem Run kam auf, das Humanis wohl hinter der Sache steckte, und Silent machte sich Gedanken, ob sie nicht aussteigen sollte.
Spieler Nightfire zu Stone: Ich hätte einen Grund, warum du aufhörst. Du bist Ork! Chameleon aka Silent schautihn komisch an: Du bist Elf! Geplagter Brain alias Stone: Ich bin gar nicht da!
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Jamaal benötigt einen Anzug für ein Treffen mit Johnson. Ein kurzer Anruf in einem Fachgeschäft.
Jamaal: Ich brauche ein Pinkel Outfit. Verkäuferin: Sollten Sie da nicht eher bei einem Fetisch Laden anrufen? Jamaal beugt sich etwas näher an die Kamera, extrem genervter Blick. Verkäuferin: Ach Sie meinen Konzern Pinkel! Jamaal: Genau.
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Silent will mit dem Biker reden. Silent: Penner! - halt mal, ich sprech ja gar nicht! Also.. ich deute ihm an mir zu folgen… SL: Er schaut verwirrt. „Verdammt das wird mir zu blöd hier, wir verschwinden!“ er schwingt sich auf sein Bike…
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SL zu Silent: Dein Telefon klingelt Silent: Ich geh ran. SL: Hallo, hier ist Mr. Johnson, spreche ich mit Silent? Silent wartet geduldig, der Bildschirm bleibt schwarz. Silent: Ach ja, ich drücke auf die Antwort Taste „Ja“.
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Die Runner stellen sich untereinander vor, Silent reicht einen Zettel mit ihrem Namen rum. Nun gut, sie scheint wohl nicht reden zu können. Hexer Michael reagiert prompt mit Händen und Füßen auf alles was sie tut. Silent legt sich einen neuen Standard Zettel zu.
„Ich bin stumm, nicht taub!“
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Man nehme eine viel befahrene Strasse im Herzen Seattles, einen wahnsinnigen Fahrer und eine durchgeknallte Magierin, und heraus kommt ein wunderbarer Crash mit Show Effect!
Das Motorrad nahm immer mehr Fahrt auf. Verzweifelt krallte sie sich förmlich in seinen Hals. Irgendwie musste sie ihn doch dazu bringen können das Motorrad zu stoppen. Autos hupten als er ihnen viel zu nah auswich und über die Kreuzung heizte. Sie konzentrierte sich und erschuf vor ihnen eine Flammenwand, wenn das nicht half, wusste sie auch nicht weiter. Es kostete sie schon genug Kraft sich an dem Wahnsinnigen festzuhalten. Die Maschine geriet ins schlingern, hielt aber weiter auf die Wand zu. Der hat sie nicht mehr alle, dachte sie, kniff die Augen zu und machte sich so klein wie möglich hinter ihm, als sie durch die Hitze fuhren. Ihr Mantel fing Feuer und sie roch verbrannte Haare. Er zog umständlich seine Waffe und hielt sie nach hinten auf ihr Bein.
Jetzt reichte es ihr, sie rang mit ihm, griff zur Bremse und zog kräftig daran. Abrupt stoppte das Bike und brach zur Seite weg. Silent und der Fahrer rollten ineinander verkeilt über den Asphalt, das Bike rutschte Funken sprühend die Strasse weiter. Sie spürte jeden Knochen in ihrem Köper. Verdammter Wichser, schoß es ihr durch den Kopf. Torkelnd und mit einem Schwindelgefühl stand sie auf. Sie rupfte sich die Reste ihres Mantels vom Körper, der durch den Sturz eh vollkommen zerschlissen war und schwankte auf ihn zu. Nur langsam kam er hoch, erblickte sie und wollte schon zu der Waffe greifen, als Silent sie wegkickte sich auf ihn fallen ließ.
Das Gerangel wurde von Pyromancer und dem Bruder des Bikers zum Glück schnell gelöst.
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Sy’s Privatfiles
Das man in den Schatten ungewöhnliche Menschen trifft ist wohl normalste der Welt. Da wäre zum einen Jamaal. Man könnte ihn in die Kategorie Strassensamurai packen. Groß, mit Muskel bepackt, Waffennarr und die passend große Klappe. Die Strasse ist sein Freund. Hinzu kommen noch seine zwei Hunde Rocky und Rambo. Zwei deutsche Doggen, schwarz wie die Nacht und äußerst gut erzogen.
Gegensätzlich dazu treffen wir Cleveland. Als Orc kommt auch er nicht um eine imposante Gestalt drum herum, doch trifft man ihn eher im Anzug, als in dem gängigen Streetwear bestehend aus Jeans und Leder. Er ist gebildet und höflich, und man würde ihn eher als Mr. Johnson bezeichnen, denn als Runner. Wir werden sehen, was wir noch von ihm zu erwarten haben, außer seinem Geschick in der Verhandlung.
Stone ist ebenfalls ein Orc, doch er gehört wohl eher an die Seite von Jamaal, worauf sein Verhalten bis jetzt schließen ließ. Grob, groß und bereit die großen Waffen zu wählen. An so genannten „Muskeln“ mangelt es also nicht auf den Straßen Seattles.
Die magische Fraktion wird vertreten von Pyromancer. Ein Phönix Schamane aus dem Herzen Aztlan. Nun, für seine Verhältnisse recht nett. Ein wenig prollig vielleicht, aber das liegt wohl an dem „reicher Onkel“ Effekt, und ein wenig auch an seinem Ego sicherlich.
Und dann wäre da noch Michael. Welcher Tradition er folgt ist mir bis jetzt noch nicht bekannt. Doch im Gegensatz zu Pyro, ist er eher der ruhigere. Wirkt auf jeden Fall lässiger als der Aztlaner.
Ich bin gespannt was sich daraus noch ergibt, auf jeden Fall sind es ein paar interessante Jungs.
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Was bisher geschah…
Es soll vorkommen, das ein Run schon mal nicht so glatt läuft wie gewünscht. So ging es auch Kiri, Hellbone, Ashe und Golem. So kam es, dass sie nach ihrem „Abenteuer-Urlaub“ auf der Insel, sich wohlbehalten in einer Arestzelle wiederfanden. Man hatte sich sehr gut um sie gekümmert, und ihnen eine Schädelbombe mit ein paar Extras versehen implantiert. Es sollte an nichts mangeln.
Versehen mit ein paar nicht unwichtigen Lebensverkürzenden Maßnahmen, erteilte ihnen ihr „neuer“ Johnson einen Auftrag. Das es ein Himmelfahrtskommando werden würde, war allen sehr schnell klar. Immerhin hatten sie ihren letzten Auftrag nicht gerade zur allgemeinen Zufriedenheit erfüllt.
Vom schönen Seattle aus, bestiegen sie ihr Flugzeug nach Afrika. Die Elfenbeinküste war ihr Ziel. Von dort noch ein Stück in die Wüste zu einer wahren Festung von Forschungsanlage. Sie bekamen Ausrüstung über die manch ein Runner sich freuen würde. Doch was bringt die beste Ausrüstung, wenn keiner damit umgehen kann?
So kam es dann auch, wie es kommen musste. Sie stürmten die Anlage, entledigten sich ihrer Gegner, und starben der Reihe nach selber einen unrühmlichen Tod.
Die Daheimgebliebenen ahnten nichts von der Tragödie. Nach knapp zwei Wochen bekam Kiri’s langjähriger Freund aus Washingten einen Anruf von ihrem Anwalt. Damit war ihr Tod besiegelt.
Andrew kam seiner Pflicht als Freund nach und überbrachte die traurige Nachricht Pyromancer, der immer noch auf ein Lebenszeichen von Kiri wartend, in ihrem Haus sich um die Katze kümmerte.
Und die anderen? Golems Familie bekam ebenfalls einen Abschiedsbrief, wohlweislich schon vorher geschrieben.
Hellbone hat sich nie großartig um andere gekümmert, weswegen ihn auch keiner vermissen wird. Und Ashe hatte schon lange mit dem Leben abgeschlossen. Sein Motorrad ging an seine Bekannte.
Mögen ihre Seelen in Frieden ruhen.
Lust auf Abenteuer Urlaub auf einer einsamen Insel?
Es sah aus wie eine ganz normale Junkmail….
„Versuchen Sie es einmal mit einem Arbeitsurlaub in den Tropen! Talentierte und wagemutige Personen für ein lohnendes Inselabenteuer gesucht. Möchten Sie in die Industrie vor Ort eintauchen und Zeit mit freundlichen Ortsansässigen in einer beschaulichen Nachbarschaft verbringen? Dann ist dies der Job für Sie! Anreise, Kost und Logis werden bezahlt, zudem erhalten Sie eine angemessene Bezahlung zuzüglich Spesen. Senden Sie uns für weitere, vertrauliche Informationen ihre Antwort.“
Kiri, Ashe, Hellbone und Golem werden diese Mail so schnell nicht vergessen.
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Telefonat mit Johnson. Calisto: Würden sie dem Doktor bitte sagen, das er sich gegen 0600 auf der Toilette im untersten Stockwerk einfinden möchte. Er hat dort ein wichtiges Geschäft zu erledigen.
Hellbone: Bist ja ganz schön von dir überzeugt. Calisto: Aber sicher doch. Ich arbeite für Grieve. Hellbone: Na grad so die Kurve gekriegt.
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Weltraumkoller?!
Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2062. Captain’s Logbuch. Meine Crew befindet sich auf der Apollo Raumstation. Die Schwerelosigkeit und Ferne zur Erde macht unserem Schamanen arg zu schaffen. Er fiebert und scheint Anzeichen einer Angina aufzuweisen. Ein Besuch auf der Krankenstation scheint unvermeidlich. Erste Anzeichen waren bereits beim Start zu sehen. Vielleicht hätten wir ihn zu Hause lassen sollen. Hellbone und Ashe scheinen sich schnell angepasst zu haben. Sie sitzen oft im „10 Vorne“. Der leicht stetige Alkoholkonsum von Hellbone steht weiterhin unter Beobachtung. Ich habe kein gutes Gefühl, das er im rechten Moment voll bei der Sache ist. Auch Ashe scheint etwas zu belasten. Er sieht ein wenig kränklich aus. Hält sich aber besser als Pyromancer. Die junge Calisto macht sich gut in der Gruppe. Sie passt sich schnell den Gegebenheiten an, und versucht ihre Rolle zu managen. Leider hat sie es mit den Jungs nicht so leicht. Wir werden sehen wie es sich weiterentwickelt. Logbuch Ende.
Captain’s Logbuch. Fortsetzung „Apollo Mission“. Pyromancer fällt aus. Der Verlust zur Erde schient zu groß zu sein. Das Fieber ist gestiegen. Momentan halten ihn Medikamente ruhig. Der Jpob muss jetzt schnell erledigt werden. Hellbone bewegt sich wie eine gelbe Comicfigur durch sein Zimmer und genießt Kartoffelchips in der Schwerelosigkeit. Ashe genießt derweil die Vorzüge des illegal organisierten Vergnügen hier oben. Meine letzte Hoffnung, dass noch alles gut geht, ist Calisto. Sie steht in Verbindung mit dem Kontaktmann. Ein Weltraumspaziergang scheint unausweichlich. Ebenso müssen die Wachmänner abgelenkt werden. Eine harte Aufgabe für Nicht-Astronauten. Den inneren Schweinehund überwinden, in den Anzug klettern und ohne fachmännische Anweisung außerhalb der Station am Relais arbeiten. Ich drücke ihr die Daumen. Logbuch Ende.
Captain’s Logbuch. Fortsetzung „Apollo Mission“. Die Entscheidung ist getroffen. Hellbone und Calisto gehen hinaus und versuchen das Relais zu manipulieren. Ashe steht Wache. Pyromancer hält sich an Ashe. Wir werden sehen ob alles gut geht. Der Kontakmann hat Geld für eine Ablenkungsaktion bekommen. Sie verschafft ihnen ein Zeitloch von 30 Minuten. Drücken wir ihnen die Daumen. Logbuch Ende.
Captain’s Logbuch. Endbericht „Apollo Mission“. Auftrag erledigt ohne Komplikationen. Die vier befinden sich auf dem Rückflug zur Erde. Alles gut gelaufen. Der Chip sendet. Wir setzen uns in zwei Tagen mit ihnen in Kontakt. Captain Ende.
Hellbone: Du, ich hab hier noch eine Schraube. Calisto: Na ja, der Deckel vom Relais wird wohl auch ohne die halten.
Schmunzelnd verließen sie das Terminal und setzten sich in den Shuttle Bus zum Hotel.
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Schaufel, Kralle und ein Bärenfell
Es begab sich zu einer Zeit Anfang des Jahres 2062 im Januar, um genau zu sein, sogar Anfang Januar. Mr. Johnson lud mal wieder ein paar Runner zu sich ein. Brav folgten Pyromancer, Hellbone, Esteban und Kiri der Einladung.
Es sollte eine entspannte Fahrt in die Arktis werden, um zu überprüfen was mit der Forschungseinrichtung geschehen ist, die sich dort befindet, da seit Weihnachten der Kontakt abgebrochen war. Mr. Johnson kam natürlich für alle Unkosten wie Flug, Kleidung und Co auf.
Eisige Stille umgab die vier als sie das Lab betraten. Esteban und Pyro wollten den Gang links folgen und Kiri machte sich mit Hellbone auf in den rechten Gang, herauszufinden was hier passiert war.
Es ist allgemein hin bekannt das angeschossene Tiere nicht sehr gut auf Menschen zu sprechen sind. So erging es auch Esteban und Pyro. Sie trafen einen schwer angeschlagenen Eisbären im Lab der auch sofort auf sie losging. Ein erbitterter Kampf zwischen Mensch und Tier entbrannte. Esteban ging rang mit dem Bären, während Pyro sich im Hintergrund hielt. Nach einer harten rechten des Bären, die Estebans Kälteanzug über der Brust zerriss, ging der Spanier zu Boden. Pyro nutzte die Chance, feuerte auf den Bären, der sich sichtlich unbeeindruckt zeigte, und rief nach Hilfe.
Während dessen…
Kiri: Die rufen nach uns. Hellb: Ach, der Killer ist doch dabei, das schaffen die schon alleine. Schüsse sind über das Headset zu hören. Kiri: Sollten wir vielleicht doch mal schauen gehen? Hellb: Die ballern doch eh schon rum, was sollen wir da noch? Kiri: Eben, sie ballern. Normalerweise sollte das schneller gehen. Hellb: Na gut, gehen wir mal hin. Und so machten sie auf dem Absatz kehrt und gingen schnelleren Schrittes zu ihren Kollegen.
Esteban trat dem Bären mit seinem Stiefel gegen den Schädel und rollte sich dann schnell beiseite um seine Waffe zu ziehen. Sollte doch dieser Schamane den Bären erledigen. Mit einem lauten Brüllen warf sich der Bär wieder aus Esteban und schlug erbarmungslos zu. Pyro schleuderte einen Manablitz auf die Kreatur und betete zu Phönix. Wo blieben die anderen nur? Esteban feuerte noch zweimal auf den Bären als dieser endlich zusammenbrach und Kiri und Hellbone um die Ecke kamen. Verärgert stand Esteban auf und gab noch ein paar Schüsse auf den Kopf des Bären ab. „Seit ihr auch schon da?“ „Nun, verzeih, wir dachten ihr kommt alleine klar, und so war es ja wohl auch“ sie deutete auf den toten Bären. „Soviel Aufregung wegen einem Bären?“ Hellbone schüttelte genervt den Kopf. „Entschuldige mal“ fur Pyro ihn an „der war immerhin schon verletzt und ging einfach auf uns los.“ Kiri und Hellbone schauten sich kurz an, zuckten mit den Schultern und gingen wieder zurück.
Leise öffnete sie die Tür und schaute in einen schlecht beleuchteten Gang. „Ok, hier scheinen ein paar Räume zu sein. Schauen wir uns mal um.“ Hellbone folgte ihr mit einem Nicken. Kurz vor einer Abzweigung hörten sie schwere Schritte auf sich zu kommen. Kiri gab ihm ein Zeichen zurückzubleiben und zu warten. Sie aktivierte ihren Zauberspeicher mit dem Panzer, machte sich unsichtbar und ging auf astrale Wahrnehmung. Sicher ist sicher, dachte sie. Vorsichtig schlich sie um die Ecke. Im Zwielicht sah sie zwei Gestalten in Kälteanzügen, ausgerüstet mit Sturmgewehren. Sie gingen recht langsam und irgendwie sahen sie sehr merkwürdig aus. Als hätte der eine statt einer Hand eine Schaufel und der andere eine Kralle. „Freakshow“ flüsterte sie über das Mikro, doch zu spät bemerkte sie das die beiden Wachen dualer Natur waren und auf sie zu gerannt kamen. „DUAL!“ war das letzte was sie förmlich schrie als „Schaufel“ ihr auch schon selbige um die Ohren schlug. „Kralle“ setzte sofort nach und Kiri ging bewusstlos zu Boden.
Der Raum hatte einmal als Schlafraum gedient. Jetzt zeugte nur noch das Blut an den Wänden davon, das hier mal jemand gelebt hat. „Ich möchte mal wissen was hier passiert ist.“ Esteban betrachtete den Schrank an dem sogar noch eine klebrige blutverschmierte Masse hing. „Ich ehrlich gesagt nicht.“ Pyromancer sah sich um und schauderte. „Lass uns weiter. Vielleicht gibt es ja noch irgendwo Überlebende.“ Esteban nickte, öffnete die Tür und schaute in die blutverschmierte Fratze eines Eisbären. „Jesus!“ Blitzschnell ließ er sich fallen, zog seine Waffe und entleerte das Magazin in das Monster. Es war der selbe Bär, den er eben schon bekämpft hatte.
Pyro sammelte Mana für einen weiteren Zauber da ertönte Kiris Schrei über das Mikro. Esteban rang mit dem Bären, der versuchte sich in seinem Hals festzubeißen.
Hellbone sah Kiri sich materialisierend zu Boden gehen. Direkt hinter ihr die beiden Wachen. „Hey ihr Penner!“ Er schoß zweimal auf die beiden und lief dann weg. Hoffentlich folgen sie mir, dachte er nur und rannte um sein Leben zu Esteban und Pyromancer.
Nun, was war in dieser Anlage passiert? Tote beseelt von Geistern standen auf und gingen umher. Da das Lab mit einer magischen Barriere belegt war, kamen die Geister nicht hinaus. Bis die Runner kamen und den einzigen „Überlebenden“ retteten.
Ja, Esteban – schwer angeschlagen, Hellbone – schwer angetrunken, Kiri – bewusstlos - und Pyromancer – an der Schwelle des Todes -, entkamen dem Lab. „Schaufel“ und „Kralle“ ließen ihr Unleben, und die Schaufel half ihnen später noch so manches Mal.
Aber alles in allem, sie haben überlebt, und Mr. Johnson hatte immerhin für alles gesorgt.
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Neulich an der Tankstelle
Vier Motorräder und ein Auto befahren die Tankstelle. Es wird getankt, Erfrischung und Essen besorgt. Ein Freudenschrei ertönt aus dem kleinen Snackshop und Horse, auch Kleiner Dicker genannt, führt einen Tanz auf, als hätte er im Lotto gewonnen. Ein paar gehen nachschauen was los ist.
Horse: Sie haben hier noch Twinkys! Ich dachte die würden überhaupt nicht mehr hergestellt!
Sprach er, vollendete seinen Tanz und nahm sich gleich einen ganzen Karton mit.
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Möchten Sie noch Zucker zum Kaffee?
Extraktionsjob in Hawaii. Mr. Johnson stellt Ticktes, einen Wohnung - Oberschicht incl. Sicherheitssystem - vor Ort, ein Boot mit Riggersteuerung für die Rückfahrt, zwei Vans - gepanzert, Riggersteuerung, dazu komplette Ausrüstung, Panzerung und Waffen - Pistolen, Gewehre, Schrotflinten, Sturmgewehr und ein Scharfschützengewehr. Man weiß ja nie, was die Truppe so haben will oder brauch. Für zwei Tage Aufenthalt gibt es genug Kohle um einen Monat über die Runden zu kommen. Die Zielperson ist informiert. Alles easy. Doch was wäre ein Runner, wenn er nichts zu meckern hätte?
Hellbone: "Wie jetzt, nix zu futtern im Kühlschrank?" Hellbone: "Toll, keinen Kampfstab? Ich muss in einen dusseligen Baumarkt?"
Nun ja, wer konnte schon ahnen, das ein kleiner Pazifist mitkommt?
Doch er war ja nicht der einzige der sich beschweren konnte.
Esteban: "Nie wieder einen Pazifisten bitte. Es war alles gut, aber nie wieder den Typen!"
Nie wieder Mr. Johnson!
Aber wenigstens schienen sie sich doch schnell auf der Insel zu amüsieren. Die Tarnung von Hellbone (Phreek) und Summer (Voice) verwandelte sich schnell in einen billigen Schnulzenfilm, wenn man sie beobachtet hätte.
Romantisch auf einer Bank sitzend, nach einem wunderschönen Dinner. Hellbone. "Ich kaufe dir einen Stern und benenne ihn nach dir." Summer: "Ach Schatz. Du bist so lieb."
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In den Kanälen Seattles. Wo sonst sollte man nach einem endlaufenen experimentellen Zerberus suchen. Esteban, Pelligro und Xathaniel treffen ein Wesen das sie lähmt und dann seinem Körper zuführt. Kiri bekommt alles über Transceiver mit. Im ersten Moment dreht sie um, und will ihnen helfen. Doch schon bald herrscht Ruhe.
Chameleon: Ich geh dann mal nach dem Hund suchen. Scheinen ja alle tot zu sein. Ich hör ja nichts mehr. Die übrigen Spieler schauen sie entsetzt an. SL: Wenn du das jetzt tust, bekommst du einen Karmapunkt, für so viel Skrupellosigkeit! Cham: Cool. Gigolo: Das gibt es ja wohl nicht, ich rette dich von den Ratten, und du läßt mich da krepieren! Das wäre der zweite Character den du auf dem Gewissen hast! Cham: Ups, ach ja.. hm..
Kiri nimmt all ihren Mut zusammen und geht in den Kanal wo sie als erstes hat Pelligro fluchen hören. Ein leises Röcheln war noch zu vernehmen. Sie scheinen den Kampf nicht komplett verloren zu haben.
Wie es das Schicksal so wollte, Kiri hat mit Esteban überlebt, nachdem sie zu viert den Hund gefunden hatten. DocWagon sei Dank. Doch Pelligro und "Black Beatuy" fanden ihr Ende in den Kanälen.
"Tja, ein Problem erledigt, bevor ich es mir überlegen konnte. Und "Blacky", na ja, hat wohl nicht sein sollen." Kiri legte ihr Telefon beiseite und lehnte sich entspannt zurück. "Und Esteban bekomm ich auch noch."
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Vorbereitung auf SR. Film "Schrei wenn du kannst" Die Darstellerin des Films nimmt sich eine Waffe aus dem Schrank, schafft es ein Magazin einzulegen und hält die Waffe schützend vor sich.
Gigolo und Slayer gleichzeitig: "Entsichern!" Schallendes Gelächter! *g*
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Auf der Mauer, auf der Lauer
Quarterback und Renegade hatten sich schon zum Schloss aufgemacht, um dort die Stellung zu halten, bis sie das Okay der anderen bekamen. Sie hockten auf einer Mauer und behielten die Wachen im Hof im Auge.
Quarterback: Hey, willst du ne Zigarette? Renegade: Bist du verrückt? Wenn das die Wachen sehen! Hier nimm lieber einen Schluck Whiskey.
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Kiri und Brawl auf geheimer Mission unterwegs. Brawl verliert leider sein Leben in einer Auseinandersetzung mit den Nighthunters. Kiri und ein "Mönch" überleben grade so.
Mönch: Ich hörte von dem Ableben Ihres Partners. Mein Beileid. Kiri: Wie? Ach ja, ich bedauere ihn auch demnächst.
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Kiri (Chameleon) und Desperado (Revoluzzer) fuhren die Strecke ab, die Coldeye (Gigolo) ihnen durchgegeben hatte. Kurz darauf sehen sie ihn schon am Straßenrand sitzen, blutend und seine Maschine ziemlich zerstört neben ihm. Mit einem süffisanten Grinsen bleibt sie neben ihm stehen.
Kiri: Ach, und ich durfte die Karre nicht haben?
Normalerweise heizt sie ein Motorrad pro Run durch.
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Der gute Brawl (Slayer) gab mal ein Versprechen ab. Dummerweise einem Geist. Und zwar sein Leben für das eines Fisches. Diesen Fisch mussten die Runner nämlich besorgen. Tja, wie die harte Realität es jedoch so wollte, konnte man diesen Fisch später im Trideo auf einer Gala zu Ehren eines Drachen als leckere Beilage sehen. Brawl in Panik klappert seine Freunde und Mitrunner ab.
Brawl: Und wenn du ein kleines blaues Männchen siehst, bring es um!
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Während einer Komet Halley Party fällt der Strom aus, die Gäste reagieren Panisch, laufen umher, überrennen andere. Eine Frau rutscht am Pool aus, schlägt sich den Kopf an und versinkt. Desperado hechtet ins Wasser um sie zu retten.
Desperado: Ich schnapp sie mir und versuche mit ihr auf den armen aus dem Pool zu springen.
Volle Konzentration, er würfelt, und…
Desperado: Ja! Wie ein junger Gott schieße ich aus dem Wasser empor!
Würfelglück war selten an dem Tag. *g*
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Würfelglück Hardcore immer noch fasziniert von Calisto, beobachtet sie den ganzen Tag, wo er nur kann. Auch auf der Astralebene, da er sich immer noch nicht sicher ist, was sie überhaupt ist. Doch das Würfelglück ist nicht mit ihm. MW 10 ist angesagt.
Hardcore: Tja, sechs Würfel, und nur eine neun. Sie ist wieder nicht da… *schüttelt mit dem Kopf*
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T süchtig?
Kiri (Chameleon) ist dafür bekannt auf fast jedem Run ein Motorrad und ihr Leben zu verlieren. Ein Run führte sie mit einem Zug nach Boston. Dieser Zug wurde sozusagen überfallen von einem durchgeknallten Rigger, der Dutzende von Drohnen dort hatte und die Steuerkapsel mit Sprengstoff verkabelt hatte. Die Frontscheibe und die Dachluke waren schon weggesprengt, auf der Schaltanlage befand sich das Paket mit dem Timer der ihre letzten 20 Sekunden im Leben anzeigte. Exitio Mortis (Phreek) und Kiri standen davor. Kiri hatte weiter überlegt als es wohl Realität war. Bevor Exitio etwas machen konnte, als Decker hätte er wenigstens Ahnung von Elektronik gehabt, zog sie einfach ein Kabel. BOOM! Zu ihrer beiden Glück wurden sie auf den Flur zurückgeschleudert und Coldeye konnte sie am Leben erhalten bis ein Arzt kam. Und zu Kiris Glück hatte Exitio nicht gesehen das sie ein Kabel gezogen hatte...
Doch waren die beiden nicht die einzigen die dem lieben Gott mal guten Tag sagen wollten. Neugier ist bekanntlich auch eine häufige Todesursache. So erging es Barracus (Revoluzzer) auf der Zugfahrt. Er wollte eine von den besiegten Drohnen unbedingt untersuchen und schraubte eine Platte ab. Das sich der durchgeknallte Rigger aber mit allem abgesichert hatte war nicht in Barracus Plan berücksichtigt. Unter der Platte befand sich auch eine Sprengstoff Ladung dessen Zünder auf Licht reagierte. BOOM!
Curse (Slayer) zog es vor mit einem MG auf solch eine Platte einzuschlagen. Immerhin ritt er auf einer Spinnenartigen Drohne ohne Rückfahrschein. BOOM!